Blockbusterproduktion, made in MW

Ich pansche hier nicht nur akustisch mit Wasser, ich bekomme auch Kameras in die Hand. Teure Kameras. Um solchen Schnulli zu produzieren… Gut, ne?

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4 Gedanken zu “Blockbusterproduktion, made in MW

  1. Nein, da gibt's tatsächlich gar nichts zu verstehen. Das war eine Testataufgabe, die in einer bestimmten Zeit zu lösen war. Es ging nur darum, eine bestimmte Anzahl Schnitte mit sinnvollen Übergängen in nicht zwingend sinnvoller Handlung unterzubringen. Das ganze draußen, und da ein Tag vorgegeben war, mussten wir mit dem Nebel leben. Das ist eben dabei rausgekommen.

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  2. 8. Versuch. Also fürs Kostüm gibts sicher nen Oscar, der Titel ist reißerisch und wird die Massen ins Kino treiben, die Nebelhornmusik paßt zum Wetter, nur der Schnitt… bei 0:13 ist sie plötzlich wieder paar Schritte weiter hinten. Aber die Handlung reißt es doch wieder raus.

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  3. Da sind auch Achsensprünge und wasweißich noch drin… Aber wir hatten halt so viel Zeit und Material! Und mir sind beim Filmen die Finger abgefroren, es waren Minusgrade…

    Die Nebelhornmusik ist übrigens aus „The Fog“!

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