Rollercoaster Violin

Da ist dem Zürcher Kammerorchester aber eine sehr schöne Idee gekommen (oder besser  dessen Marketingstrategen) um zu verdeutlichen, wie man sich doch manchmal mit Blick auf die eigene Stimme vorkommt. Und ganz nebenbei ist es eine unterhaltsame Werbung, die im Gedächtnis bleibt.

„Visualization of the 1st violin of the 2nd symphony, 4th movement by Ferdinand Ries in the shape of a rollercoaster. The camera starts by showing a close-up of the score, then focuses on the notes of the first violin turning the staves into the winding rail tracks of the rollercoaster. The notes and bars were exactly synchronised with the progression in the animation so that the typical movements of a rollercoaster ride match the dramatic composition of the music.“

Ne, Frau rebhuhn? Was ist ihre qualifizierte Meinung dazu?

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3 Gedanken zu “Rollercoaster Violin

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