Zirkularatmung at it’s best

Hut ab vor Colin Stetson. Ich bin echt baff über diese Leistung. Und cool isses außedem noch.

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8 Gedanken zu “Zirkularatmung at it’s best

  1. Ui! Herzlichen Glückwunsch erstmal zum Award. Hat der Herr mehrlicht Dir überhaupt Bescheid gesagt, dass er Dir einen verliehen hat???
    Ich finde Dein Blog super, zumal meine ehemalige WG-Mitbewohnerin auch klassische Saxophonistin war… Toll. 🙂
    Fühle mich hier ganz zuhause und hoffe, Du kommst bei mir auch mal vorbei. Ich bin klassische Flötistin. 🙂
    Liebe Grüße,
    Flimbe

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  2. Hallo LinaLuna! Danke für den Hinweis, ich wurde bereits benachrichtigt und freu mich! Dafür werde ich mich natürlich öffentlich gesondert bedanken 😉

    Ich freu mihc, wenn's dir hier gefällt! Und wer es mit einer klassischen Saxophonistin als Mitbewohnerin aushält, muss ein guter Mensch sein 😉 Ich werd' gleich mal auf deinem Blog vorbeischauen, bin schon neugierig!

    adventliche Grüße!
    thg

    Ahoi Kessi! Auch dir einen schönen Tag! 🙂

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  3. krasse scheiße. wobei er zwischendurch auch beinahe kollabierend aussieht… geiler sound! … ich habe ja zirkular schon oft mit strohhalm und wasserglas geübt, bin aber immer gescheitert :(.

    [und war der hut ab-witz bei herrn STETSON 😉 absicht?]

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  4. Haha, nee, der Witz war's nicht, aber so im Nachhinein betrachtet finde ich das sehr amüsant!

    Ich muss ja gestehen, das noch nie geübt zu haben. (Hm, daran könnte liegen, dass ich das nicht kann!) Aber ich wüsste auch gescheiter Weise nicht, wie. Also theoretisch schon, aber praktisch eher nicht. Und wann, das wüsste ich auch nicht.

    Wofür willst du das eigentlich an der Geige üben?

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  5. an der geige brauche ich das natürlich nicht *g – aber es wäre ja schon cool, das generell zu können, wa? 😀 also, üben geht so: leitungswasser ins glas, strohhalm rein und in den mund stecken. durch den strohhalm pusten, so daß unten im glas bläschen entstehen, und zwar mit der luft aus dem mund/'den backen'. dabei durch die nase in die lungen einatmen.

    dann, wenn das klappt [ich kann noch nichtmal das!], üben, die luft aus den lungen dann fließend in den mund 'einzuspeisen', ohne daß der blasdruck nachlässt, man also immer weiter bläschen sieht. dann bist du schon ganz vorn dabei 😉 und darfst mit sax anfangen, live und richtig zu üben.

    frohe weihnachten dir!

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  6. Huch! Ich hab hier ja als „Lina Luna“ kommentiert… das war natürlich eher als Flimbe von meinem Musikblog gedacht… öhm. Egal.
    Jedenfalls:
    Das mit dem Wasserglas hab ich im Flötenstudium auch so erklärt bekommen… aber ich schaffe das nicht. Auf der Querflöte ist Zirkuläratmung aber auch besonders schwierig, weil man ja keinen Widerstand hat am Ansatz wie bei anderen Blasinstrumenten…

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  7. @rebhuhn: Ja, so habe ich es auch gehört. Nur können tu ich's halt nicht *g* aber wie gesagt, ich habe das noch nie gescheit geübt. Allein die Vorstellung lässt mich ja hustenkrampfen irgendwie. So mit Wasser in Lunge und Nase und so.

    @Flimbe: Ah, das stell ich mir auch wirklich schwierig vor, wenn man so nichts in der 'Gusche' hat. Wir Saxophone haben ja wenigstens noch ein bisschen was zum an-der-Seite-dran-Vorbeiatmen drin… wobei ich es mir auch damit sehr schwierig vorstelle 😉 Aber wenn ich unseren Oboisten und seine ausdauernde Zirkularatmung immer so betrachte… da könnte in mir schon Neid keimen!

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