Breedchen und Breetchen

Na? Beides das gleiche, denkt ihr jetzt? Weit gefehlt!

In wenigen Tagen ist es ja soweit: Der deutsche evangelische Kirchentag findet hier in Dresden statt. Und weil der sächsische Dialekt von vielen doch eher belächelt und von noch mehr einfach schlicht nicht verstanden wird, gibt es ein paar Grundbegriffe, die der Mitteldeutsche Rundfunk freundlicher Weise auf- und erklärt.

Ich persönlich bin ja großer Fan sächsischer Mundart. Ich spreche sie natürlich, große Überraschung, fließend! Vielleicht sollte ich solche Erläuterungen auch mal machen. Mit Mary Malloy zum Beispiel, die kann das auch gut.Da gäbe es schon einige sächsische Eigenheiten und Wörter, die im nichtsächsischen Umland doch nur schwer verstanden werden dürften. „Nischel“ zum Beispiel. Oder „Weeß, sieß und heeß“, oderoderoder.

Und nun zum gesagten Unterschied zwischen Breedchen und Breetchen. Wo der liegt? Naja… beides sind, sagen wir mal, Sonntags-Wörter. Nur sollte man mit Breedchen keinen beim Breetchen stören… das schickt sich einfach nicht!

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4 Gedanken zu “Breedchen und Breetchen

  1. Du meine Güte, das ist ja peinlich, ich weiß es nämlich gar nicht, obwohl ich auch fleißend sächsisch spreche, da muss ich mir wohl mal am Nischel kratzen

    Herzliche Grüße und eine schöne Woche wünscht Shoushou

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  2. Ahoi Shoushou,

    sprich's doch mal laut aus. Oder schau dir die Erklärungen beim MDR an, da wird's auch erläutert… 😉

    Auch dir eine wunderbare Woche! 🙂

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