The book of love has music in it; in fact there’s where music comes from

Mein Morgen hat mehrere wichtige Bestandteile: Zum einen Kaffee, zum anderen: der Ente den Hals umdrehen. Nein, ich bin kein bestialischer Tierquäler, es handelt sich hierbei um ein Quietsche-Entchen mit Radio drin, und indem man den Kopf rumdreht, schaltet man mein Badradio an. Der Sound ist nicht der Hit, dafür aber die Optik (Frauenkritieren… ich weiß).

Als ich also heut morgen meine knatschige Ente anwarf, schepperte sie mir ein sehr schönes Lied um die Ohren – ich kannte es zwar schon (Scrubs lässt grüßen), aber es ist einfach immer wieder schön. Und eben weil’s so schön ist, kommt’s in den Blog. Nur für euch, natürlich.
Es gilt wie immer: Die Videos sind nicht so der Kracher, aber es geht ja um die Musik.

Peter Gabriel – The book of love. Ist eigentlich von The Magnetic Fields, findet sich aber auf Peter Gabriels im Februar erschienenen Album „Scratch my back“, auf welchem sich übrigens nur Coverversionen finden.

Und weil’s so schön ist, gleich noch ein weiteres, opulenteres: Peter Gabriels Version von My Body is a Cage von Arcade Fire.

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3 Gedanken zu “The book of love has music in it; in fact there’s where music comes from

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