Schädelweh

Nein, ich habe nicht zu viel getrunken! Obwohl man das bei meiner unglaublichen Tollpatschigkeit durchaus vermuten könnte. Ich habe geübt. Allerdings in einem anderen Raum, weil es in meinem momentan eher wie Sauna als wie üben ist. Also habe ich schön im Nebenraum meinen Kram verteilt (nachdem ich die Noten nun endlich mal hatte) und brav geübt – raumgreifend, wie ich nun mal bin. Und das war das Problem… ich habe direkt, quasi in einer Dachgaube geübt, weil da das Fenster und somit das Licht ist. Und schon hats Krach gemacht – der linksseitige Teil meines Dickschädels hat unliebsame Bekanntschaft mit einer Kante der Holzvertäfelung der Gaube gemacht.

Das war am Mittwoch Mittag. Mittwoch am späten Nachmittag gingen die fiesen Kopfschmerzen los, aber dank meiner unschlagbaren Gehirnerschütterungserfahrung konnte ich ganz gelassen bleiben, so lang mein Magen noch nicht Alarm schlug. Was er dankbarer Weise nicht tat. Nur gut, dass ich lange Haare habe, denn die Beule ist nicht unbeachtlich und der Kopf, laut meiner Mutter, ziemlich übel rot an der Stelle – und Haare kämmen macht grad keinen Spaß. Naja, wird schon wieder, hauptsache die Kopfschmerzen sind weg. Gepriesen sei mein Starrkopf… 😉

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2 Gedanken zu “Schädelweh

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