Abwesenheitsnachricht

Lieber/s Blog,

Mit Sicherheit wirst du in letzter Zeit meine Abwesenheit schmerzlichst bemerkt haben. Dafür möchte ich mich herzlich entschuldigen. Leider kann ich dir auch heute nicht endlos meine ungeteilte Aufmerksamkeit schenken, da ich tatsächlich echt müde bin. Aber ich möchte dir gern erklären, warum ich in letzter Zeit so unzuverlässig zu dir war. Ich kann dich beruhigen: Es gibt keinen anderen Blog neben dir! Du bist und bleibst mein Augensternchen. Allerdings spülst du mir zum Monatsende kein Geld auf das Konto, wo ich doch solche Angst vor’m Dispo habe. Aus diesem Grunde habe ich jetzt eine Arbeit gefunden, der ich neben dem Studium noch nachgehe. Davon hatte ich dir ja bereits erzählt. Das Probearbeiten hat geklappt, ich wurde genommen – und mittlerweile schmeiße ich auch nicht mehr allzu viele Gläser runter und verrechne mich so gut wie nicht mehr. Vorgestern habe ich sogar Bierzapfen gelernt. Über die Geschwindigkeit lasse ich dich allerdings lieber im Unklaren.
Also grolle bitte nicht mit mir, sondern freu dich gemeinsam mit mir auf viele neu, spannende Erfahrungsberichte, die sicherlich folgen werden.

In Liebe, Deine

thg

PS: Zudem ist in der Vorweihnachtszeit natürlich immer besonders viel zu tun. Geschmückt ist übrigens auch schon, seit Mittwoch sogar. Ich bin doch so ein großer Fan von Weihnachten. Eine schöne Adventszeit wünsche ich Dir (und allen, die das lesen…)!

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